jerusalem im exil greifbare erinnerungen

 

    

       

 
 
 
 

Steve nimmt uns mit in seine Gedankenwelt und seinen ganz persönlichen Horror. Er tritt der unerwarteten und bedrohenden Realität, die ihn umgibt, gegenüber.  

 

 

Das Ende der Tage

2003

 
   

Digital bearbeitete Fotos, die als Transparentbilder auf Leuchtkästen in einem völlig dunklen Raum ausgestellt werden.

 

 

     

Frühling 2003, ein weiterer Krieg bricht aus: ….. Ich sehe meine Bilder an, Fotos, die einmal Teil der Welt waren, die ich für mich selbst aufgebaut hatte… Plötzlich sehe ich durch sie hindurch!  Ich entdecke, dass sich dahinter eine andere Realität versteckt. Ich habe in einer Illusion gelebt; in einer Welt, die ausser in meinem Unterbewusstsein, nicht wirklich existiert. Der Boden unter meinen Füssen schwankt. Ich wache auf, um zu entdecken, dass meine Welt sich wieder verändert.